* 48 *

48. Das Lehrlingsessen
Alther

Es war nicht leicht gewesen, den Lehrling zurückzuholen. Aber Tante Zelda hatte es geschafft. Schon ihre hausgemachten Radikaltropfen und ihre Notsalbe hatten gewirkt, nur hatte die Wirkung nicht sehr lange angehalten. Bald war ihr der Lehrling wieder entglitten. Darauf hatte sie beschlossen, zum letzten Mittel zu greifen: Vital-Volt.

Die Verabreichung von Vital-Volt war riskant, denn Tante Zelda hatte den Trank nach einer abgewandelten Schwarzkünstlerrezeptur gebraut, die sie beim Einzug in der Dachstube gefunden hatte. Sie kannte die Wirkung seiner dunklen Seite nicht, aber eine innere Stimme sagte ihr, dass ein Schuss schwarze Magie in diesem Fall genau das Richtige war.

Mit einem bangen Gefühl hatte sie den Deckel aufgeschraubt. Ein grelles blauweißes Licht schoss aus der kleinen braunen Flasche hervor und hätte sie beinahe erblinden lassen. Sie wartete, bis das Flimmern vor ihren Augen verschwunden war, dann träufelte sie dem Lehrling einen Tropfen der elektrisch aufgeladenen blauen Paste auf die Zunge. Sie hielt den Atem an und drückte sogar die Daumen, was eine Weiße Hexe niemals leichtfertig tut. Eine Minute verging. Dann plötzlich setzte sich der Lehrling auf, glotzte sie mit so weit aufgerissenen Augen an, dass sie fast nur das Weiße darin sah, holte ganz tief Luft, sank ins Stroh zurück, rollte sich zusammen und schlief ein.

Vital-Volt hatte zwar gewirkt, doch Tante Zelda musste noch etwas anderes tun, damit der Lehrling wieder ganz gesund werden konnte. Sie musste ihn aus den Klauen seines Meisters befreien. Zu diesem Zweck hatte sie sich wieder an den Ententeich gesetzt, und als die Sonne am Horizont versank und der Mond dunkelorangerot über den Marram-Marschen aufging, warf sie noch einmal einen Blick in die Vergangenheit. Es gab da noch ein oder zwei Dinge, die sie wissen musste.

Die Nacht war hereingebrochen, und der Mond stand hoch am Firmament, als Tante Zelda sich langsam auf den Heimweg machte. Der Lehrling lag in tiefem Schlaf, und sie wusste, dass er im Entenhaus noch viele Tage durchschlafen musste, ehe er transportfähig war. Und auch danach würde er noch eine Weile bei ihr bleiben müssen. Nun, da sich Junge 412 so gut erholt hatte, wurde es auch Zeit, dass sie einen neuen Pflegling bekam, den sie umsorgen konnte.

Ihre blauen Augen funkelten im Dunkeln, als sie auf dem Uferweg am Mott entlangging, in Gedanken noch ganz bei den Bildern, die sie im Ententeich gesehen hatte und deren Bedeutung sie zu verstehen versuchte. Sie war so sehr damit beschäftigt, dass sie erst wieder aufschaute, als sie den Landungssteg vor der Hütte erreichte. Was sie dort sah, gefiel ihr nicht.

Im Mott herrschte ein schreckliches Durcheinander. Es lagen einfach zu viele Boote hier. Das widerliche Kanu des Jägers und die schmuddelige alte Muriel zwei waren schon schlimm genug. Aber jetzt lag hinter der Brücke auch noch ein altersschwacher Fischerkahn, mit einem ebenso altersschwachen Geist an Bord.

Tante Zelda marschierte auf den Geist zu und redete ihn mit sehr lauter und sehr langsamer Stimme an. Das tat sie immer, wenn sie mit Geistern sprach, besonders mit den alten. Der Geist reagierte erstaunlich freundlich, wenn man bedachte, dass sie ihn gerade mit einer sehr rüden Frage aufgeweckt hatte.

»Nein, Madam«, antwortete er höflich. »Es tut mir Leid, Sie enttäuschen zu müssen. Ich gehöre nicht zu den schrecklichen Seeleuten von dem Unglücksschiff. Ich bin oder, wie ich streng genommen wohl sagen sollte, war Alther Mella, Außergewöhnlicher Zauberer. Zu Ihren Diensten, Madam.«

»Ist das wahr?«, fragte Tante Zelda. »Ich hatte Sie mir ganz anders vorgestellt.«

»Ich nehme das als Kompliment«, erwiderte Alther charmant. »Verzeihen Sie meine Unhöflichkeit, aber leider kann ich nicht von Bord gehen, um sie zu begrüßen. Ich muss auf meiner guten alten Molly bleiben, sonst werde ich retourniert. Aber es ist mir ein Vergnügen, Ihre Bekanntschaft zu machen, Madam. Ich nehme an, Sie sind Zelda Heap.«

»Zelda!«, rief jemand von der Hütte herunter. Silas.

Tante Zelda blickte vermindert zur Hütte. Alle Laternen und Kerzen brannten, und wie es aussah, war sie voller Menschen.

»Silas?«, rief sie zurück. »Was machst du denn hier?«

»Bleib, wo du bist«, schrie er. »Komm nicht rein. Wir kommen gleich zu dir raus!« Er schlüpfte in die Hütte zurück, und Tante Zelda hörte ihn rufen: »Nein, Marcia, ich habe ihr gesagt, dass sie draußen bleiben soll. Außerdem würde es Zelda nicht im Traum einfallen, sich einzumischen. Nein, ich weiß nicht, ob noch mehr Kohl da ist. Wozu brauchst du denn zehn Kohlköpfe?«

Tante Zelda wandte sich wieder Alther zu, der es sich im Bug des Fischerkahns bequem machte. »Warum kann ich nicht hinein?«, erkundigte sie sich. »Was geht da vor? Und wie kommt Silas überhaupt hierher?«

»Das ist eine lange Geschichte«, antwortete der Geist.

»Dann erzählen Sie mal«, sagte Tante Zelda. »Die anderen scheinen es ja nicht für nötig zu halten. Die sind offenbar zu sehr mit meinem Kohlvorrat beschäftigt.«

»Also«, fing Alther an, »eines schönen Tages, als ich mich in ... äh ... in einer gewissen Angelegenheit in DomDaniels Turmzimmer aufhielt, kam plötzlich der Jäger und meldete, dass er euer Versteck gefunden habe. Ich wusste, dass ihr sicher wart, solange die große Kälte andauerte, aber als das große Tauen einsetzte, ahnte ich, dass Ärger ins Haus stand. Und tatsächlich. Kaum begann es zu tauen, brach DomDaniel eilends zur Miesbucht auf, machte sein grässliches Schiff flott und segelte mit dem Jäger hierher. Ich beauftragte meine liebe Freundin Alice in Port, ein Schiff zu besorgen, das euch in Sicherheit bringen konnte. Silas wollte unbedingt seine ganze Familie mitnehmen, deshalb stellte ich ihm für die Fahrt nach Port die Molly zur Verfügung. Jannit Maarten hatte sie eigentlich in der Werft überholen wollen, aber Silas ließ sie wieder klarmachen. Jannit war über den Zustand der Molly besorgt, aber wir konnten nicht warten, bis sie repariert war. Am Wald legten wir an und nahmen Sarah an Bord. Sie war verzweifelt, weil keiner ihrer Söhne mitkommen wollte. Wir fuhren ohne die Jungs weiter und machten viel Zeit gut, bis wir ein kleines technisches Problem bekamen – ein größeres technisches Problem, um genau zu sein. Silas brach mit dem Fuß durch den Schiffsboden. Während wir das Loch flickten, wurden wir von der Vergeltung überholt. Wir hatten großes Glück, dass sie uns nicht bemerkten. Sarah war mit den Nerven am Ende – sie dachte schon, alles sei verloren. Und dann gerieten wir zu allem Überfluss auch noch in den Sturm und wurden in die Marschen abgetrieben. Also ich habe schon vergnüglichere Fahrten mit der Molly erlebt. Aber jetzt sind wir hier, und während wir nur im Boot herumgeirrt sind, haben Sie, wie mir scheint, alle Probleme in höchst zufrieden stellender Weise gelöst.«

»Wenn man vom Schlamm absieht«, murrte Tante Zelda.

»Wohl wahr«, pflichtete Alther ihr bei. »Aber nach meiner Erfahrung hinterlässt schwarze Magie immer irgendeine Art von Schmutz. Es hätte schlimmer kommen können.«

Tante Zelda antwortete nicht. Der Lärm, der aus der Hütte drang, lenkte sie ab. Plötzlich ertönte ein Knall, gefolgt von lauten Stimmen.

»Alther, was geht da drin vor?«, erkundigte sie sich. »Ich bin kaum ein paar Stunden fort, und wenn ich wiederkomme, wird hier ein Fest gefeiert. Und man lässt mich nicht mal in mein eigenes Haus. Diesmal ist Marcia zu weit gegangen, wenn Sie mich fragen.«

»Es geht um das Lehrlingsessen«, erklärte Alther. »Für den Jungen von der Jungarmee. Er ist gerade Marcias Lehrling geworden.«

»Wirklich? Was für eine wunderbare Neuigkeit!«, rief Tante Zelda und strahlte. »Besser hätte es gar nicht kommen können. Darauf habe ich nämlich die ganze Zeit gehofft, müssen Sie wissen.«

»Tatsächlich?«, fragte Alther, der sich für Tante Zelda langsam erwärmte. »Ich auch.«

»Trotzdem«, seufzte Tante Zelda. »Die Sache mit dem Essen hätte nicht sein müssen. Ich hatte für heute Abend einen Bohneneintopf mit Aal geplant, einfach, aber lecker.«

»An dem Lehrlingsessen heute Abend führt kein Weg vorbei, Zelda«, sagte Alther. »Es muss an dem Tag stattfinden, an dem der Lehrling das Angebot des Zauberers annimmt. Sonst wird der Vertrag zwischen Zauberer und Lehrling ungültig. Und ein zweites Mal kann man ihn nicht schließen – man bekommt nur eine einzige Chance. Kein Essen, kein Vertrag, keine Lehre.«

»Oh, ich weiß«, sagte Tante Zelda zerknirscht.

»Ich kann mich noch erinnern, wie Marcia mein Lehrling wurde«, sagte Alther wehmütig. »An dem Abend ging es hoch her. Alle Zauberer waren da, und damals gab es noch viel mehr als heutzutage. Das Essen sorgte noch Jahre danach für Gesprächsstoff. Es fand in der Empfangshalle des Zaubererturms statt. Waren Sie schon einmal dort, Zelda?«

Tante Zelda schüttelte den Kopf. Sie hatten sich den Zaubererturm schon immer mal ansehen wollen, doch damals, als Silas vorübergehend bei Alther in die Lehre ging, hatte sie zu viel zu tun gehabt. Sie hatte gerade die Nachfolge der Weißen Hexe Betty Crackle angetreten, die ihre Pflichten als Hüterin des Drachenboots etwas vernachlässigt hatte.

»Na, dann hoffen wir, dass Sie ihn eines Tages zu sehen bekommen. Es ist ein herrliches Bauwerk«, sagte Alther in Erinnerung an den märchenhaften Luxus, der sie damals alle umgeben hatte. Das war schon etwas anderes als eine Verlegenheitsparty neben einem Fischerkahn.

»Ich bin zuversichtlich, dass Marcia sehr bald zurückkehren kann«, sagte Tante Zelda. »Jetzt, wo wir diesen grässlichen DomDaniel los sind.«

»Ich war Lehrling bei diesem grässlichen DomDaniel«, fuhr Alther fort, »und alles, was er mir bei meinem Lehrlingsessen vorsetzte, war ein Käsebrot. Und glauben Sie mir, Zelda, dass ich dieses Käsebrot gegessen habe, bereue ich mehr als sonst etwas in meinem Leben. Es hat mich für viele Jahre an diesen Mann gebunden.«

»Bis Sie ihn von der Pyramide gestoßen haben«, gluckste Tante Zelda.

»Ich habe ihn nicht gestoßen, er ist gesprungen«, protestierte Alther zum wiederholten und, wie er vermutete, auch nicht zum letzten Mal.

»Ist ja auch egal, für Sie war es jedenfalls gut so«, sagte Tante Zelda, die erneut von dem aufgeregten Geschnatter abgelenkt wurde, das aus den offenen Türen und Fenstern der Hütte drang. Am lautesten tönte Marcias unverkennbar herrische Stimme:

»Nein, Sarah soll das nehmen, Silas. Du lässt es nur fallen.«

»Gut, dann stell es eben hin, wenn es so heiß ist.«

»Würdest du gefälligst auf meine Schuhe Acht geben? Und nimm um Himmels willen den Hund weg.«

»Verflixte Ente. Turnt einem immer zwischen den Füßen herum. Igitt, ist das Entenschiet, wo ich eben reingetreten bin?«

Und schließlich: »Und jetzt möchte ich meinen Lehrling bitten voranzugehen.«

Im nächsten Moment trat Junge 412 aus der Tür, in der Hand eine Laterne. Ihm folgten Silas und Simon, die den Tisch und Stühle trugen, dann Sarah und Jenna mit Tellern, Gläsern und Flaschen und schließlich Nicko mit einem Korb, in dem sich neun Kohlköpfe auftürmten. Er hatte keine Ahnung, wozu er einen Korb mit Kohlköpfen schleppte, aber er wollte auch nicht fragen. Er war Marcia bereits auf die nagelneuen Pythonschuhe getreten (beim Lehrlingsessen Galoschen zu tragen kam für sie überhaupt nicht infrage), deshalb ging er ihr lieber aus dem Weg.

Den Schluss machte Marcia. Sie stieg vorsichtig über die Schlammpfützen und hielt das in blaues Leder gebundene Lehrlingsbuch in der Hand, das sie für Junge 412 gezaubert hatte.

Im selben Moment, als die Gruppe aus der Hütte erschien, verzog sich die letzte Wolke. Der Mond prangte am Himmel und tauchte die Prozession, die dem Landungssteg zustrebte, in ein silbernes Licht. Silas und Simon stellten den Tisch neben der Molly ab und breiteten eine weiße Tischdecke darüber, dann gab Marcia Anweisung, wie er gedeckt werden sollte. Nicko musste den Korb mit den Kohlköpfen mitten auf den Tisch stellen.

Marcia klatschte in die Hände und bat um Ruhe.

»Heute«, sagte sie, »ist für uns alle ein wichtiger Abend, und ich möchte meinen Lehrling willkommen heißen.«

Alle spendeten höflich Beifall.

»Ich bin keine Freundin von langen Reden«, fuhr Marcia fort.

»Das habe ich aber anders in Erinnerung«, raunte Alther Tante Zelda zu, die sich neben ihn aufs Boot gesetzt hatte, damit er sich nicht ausgeschlossen fühlte. Sie wollte ihn freundschaftlich stupsen, vergaß dabei aber, dass er ein Geist war, und so fuhr ihr Ellbogen durch ihn hindurch und knallte gegen den Mast der Molly.

»Autsch!«, jaulte Tante Zelda auf. »Oh, entschuldigen Sie, Marcia. Bitte fahren Sie fort.«

»Danke, Zelda, das werde ich. Ich möchte nur noch Folgendes sagen: Zehn Jahre lang habe ich nach einem Lehrling gesucht, und obwohl mir einige viel versprechende Talente unterkamen, fand ich doch nie, was ich suchte, bis heute.«

Sie wandte sich Junge 412 zu, der neben ihr saß, und lächelte. »Und so danke ich dir, dass du eingewilligt hast, sieben Jahre und einen Tag lang bei mir in die Lehre zu gehen. Dafür bin ich dir sehr dankbar. Wir werden eine wunderbare Zeit zusammen haben.«

Junge 412 lief knallrot an, als sie ihm das Lehrlingsbuch überreichte. Er ergriff das Buch mit schwitzenden Händen und hinterließ auf dem porösen blauen Leder zwei Flecken. Sie sollten nie wieder herausgehen und ihn stets an diesen Abend erinnern, der für immer sein Leben veränderte.

»Nicko«, sagte Marcia, »würdest du jetzt bitte die Kohlköpfe verteilen?«

Nicko sah Marcia mit demselben Gesichtsausdruck an, mit dem er Maxie ansah, wenn er etwas besonders Dummes angestellt hatte. Doch er verkniff sich eine Bemerkung. Er nahm den Korb mit den Kohlköpfen, ging um den Tisch herum und begann, sie zu verteilen.

»Äh, danke, Nicko«, sagte Silas, nahm den dargebotenen Kohlkopf, hielt ihn ungeschickt in den Händen und rätselte, was er damit anstellen sollte.

»Nicht doch!«, raunzte Marcia. »Du sollst sie ihnen nicht geben. Du sollst sie auf die Teller legen.«

Nicko bedachte sie mit einem weiteren Maxie-Blick (diesmal war es der Ich-wünschte-du-hättest-nicht-hierhin-gekackt-Blick), dann ließ er rasch auf jeden Teller einen Kohlkopf fallen.

»Heut Abend gilt das Motto: ›Iss, was du willst.‹ Jeder Kohlkopf ist so präpariert, dass er sich problemlos in das verwandelt, worauf ihr am meisten Appetit habt. Legt einfach nur die Hand auf den Kohlkopf und entscheidet euch, was ihr wollt.«

Alle plapperten aufgeregt durcheinander, als sie ihre Wahl trafen und ihren Kohlkopf verwandelten.

»Es ist ein wahres Verbrechen, den schönen Kohl so zu verschwenden«, flüsterte Tante Zelda Alther zu. »Ich nehme einen einfachen Kohleintopf.«

»Jetzt, wo alle ihre Wahl getroffen haben«, übertönte Marcia den Lärm, »noch eine letzte Bemerkung.«

»Aber Tempo, Marcia!«, rief Silas. »Mein Fischauflauf wird kalt.«

Marcia warf ihm einen vernichtenden Blick zu.

»Es ist Brauch«, fuhr sie fort, »dass der Zauberer dem Lehrling für die sieben Jahre und den einen Tag seines Lebens, die er ihm schenkt, seinerseits ein Geschenk macht.« Marcia wandte sich wieder Junge 412 zu, der hinter einem riesigen Teller Aalragout mit Knödeln nach Art von Tante Zelda fast verschwand.

»Was wünschst du dir von mir?«, fragte ihn Marcia. »Bitte mich um etwas, das du gern hättest. Ich werde alles tun, was in meinen Kräften steht, um dir den Wunsch zu erfüllen.«

Junge 412 starrte auf seinen Teller. Dann hob er den Kopf und sah die Menschen an, die um ihn herumsaßen. Er dachte daran, wie sehr sich sein Leben verändert hatte, seit er sie kannte. Er war so glücklich, dass er eigentlich keinen Wunsch mehr hatte. Bis auf einen. Einen großen Wunsch. Aber das war ausgeschlossen. Er wagte kaum, daran zu denken.

»Alles, was du magst«, sagte Marcia sanft. »Alles, was du willst.«

Junge 412 schluckte.

»Ich würde gerne wissen«, sagte er ruhig, »wer ich bin.«

Septimus Heap 01 - Magyk
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